Breite: 2,6 mm.
Maße des Mittelmotivs: 2,2 x 1,4 cm.
Beschreibung
Außergewöhnliche und hochwertige Vintage Kette mit Diamant, gearbeitet aus Gelbgold 750 / 18 Kt (gestempelt und garantiert).
Zwei Kettenstränge in geschliffenem Panzermuster laufen mittig in ein plastisch ausgearbeitetes Motiv zweier Hände zusammen, die mit zarten Fingern einen kleinen Diamant in Brillantschliff umschließen. Der zargengefasste Brillant hat ein Steingewicht von ca. 0,04 Carat und befindet sich im schönen Qualitätsbereich (G-H, SI1).
Besonderes Augenmerk liegt auf dem Motiv der Hände, das bereits in der Antike als Liebes- oder Freundschaftssymbol zu Schmuck verarbeitet wurde. Hier sind es jedoch vor allem die ineinander greifenden Hände, die in mehreren Epochen vornehmlich als Ehe- und Freundschaftsringe gestaltet wurden und die Tradition der sog. Fede-Ringe begründeten. Diese Begrifflichkeit leitet sich aus dem Italienischen "mani in fede" ab, das mit "Hände im Glauben" oder "Hände in Treue" übersetzt werden kann.
Die hier vorliegenden Hände greifen jedoch nicht ineinander. Ganz zart umfassen sie den funkelnden Edelstein und ergeben dadurch einen schönen Blickfang im Decolleté.
Geschlossen wird die Kette rückseitig mit einem schlichten kräftigen Karabinerverschluss.
Die individuelle Statement Kette entstand um 1980 und ist ein eindrucksvolles Schmuckstück mit einzigartigem Charakter!
Länge der Kette: 43,5 cm.
Breite: 2,6 mm.
Maße des Mittelmotivs: 2,2 x 1,4 cm.
Durchmesser des Diamanten: ca. 2,3 mm, ca. 0,04 (G-H, SI1).
Gewicht: 13,0 Gramm.
Zustand: Wunderbarer Zustand, frisch gereinigt, siehe Fotos.
Sie erhalten das Collier liebevoll verpackt in einem unserer hochwertigen Etuis und mit Echtheitsgarantiezertifikat.
Bitte beachten Sie: Bei Vintage- und Antikschmuckstücken handelt es sich um getragene Objekte, die aufgrund ihrer Historie leichte Tragespuren aufweisen können.
VORTEILE
Fachkundige Beratung
Ladengeschäft in München
Schmuckpass
Kostenloser versicherter Versand
100% Kundenzufriedenheit
30 Tage Rückgaberecht
Langjährige Erfahrung im Kunsthandel